Vier Mädels in Namibia

Unsere Tour 2019

Drei Tage im Etosha National Park

Dieser Beitrag wird stark verkürzt sein. Wir waren drei Tage im Etosha National Park und haben richtig viele Tier gesehen.

Geschlafen haben wir eine Nacht im Halali Camp und zwei Nächte in Okaukuejo.

Im Okaukuejo Camp gibt es ein tolles Wasserloch, welches abends beleutet ist. Zum Sonnenuntergang sieht man meistens viele Elefanten.

Unterwegs im Park

Abschied von Onguma

Den Nachmittag haben wir am Pool verbracht. Um 17 Uhr ging es einmal mehr mit Abram zu einer Sundowner Fahrt.

Auch diesen Tag haben wir mit einem tollen Abendessen.

Später haben wir noch bei einer guten Flasche Rotwein vor unseren Zimmern zusammen gesessen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von der tollen Unterkunft Onguma.

Am Tor zeigte sich dann auch nochmal wie hilfsbereit alle hier sind. Ich (Thea) hatte mein Ladegerät im Kambaku Zeltcamp vergessen. Ein Tourguide von dort war an diesem Tag im Etosha National Park und hatte den Stecker am Tor abgeben.

Zu Fuß durch den Busch

Quasi vor dem Aufstehen ging es schon mit bewaffneter Begleitung durch den Busch. Unser Guide hieß Abram.

Nach dem Buschwalk gingen wir getrennte Wege, waren uns aber trotzdem noch einig. Margit und Gitta hatten das Wasserloch vom Pool aus gut im Blick.

Simone und ich sind zum Foto Hide. Hier sitzt man den Tieren zu Füßen.

Der Weg ist das Ziel

Am Dienstagmorgen haben wir das Kambaku Zeltcamp wieder verlassen.

Wir sind nicht über die Hauptstraße B1 sondern den kürzeren Weg über die landestypischen Gravelpads gefahren. Unser erster Zwischenstopp war der Hoba Meteorit.

Die kleine Minenstadt Tsumeb haben wir für einen kurzen Tankstopp und Einkauf im Supermarkt genutzt. Unser nächstes Ziel auf dem Weg zum Onguma Bushcamp war der Otjikoto Lake.

Gegen 16 Uhr sind wir im Onguma Bushcamp angekommen. Nachdem wir unsere Zimmer belegt haben, war der Pool das nächste Ziel.

Nach einem lekkeren Abendessen haben wir diesen Tag auch wieder super schön abgeschlossen.

Wieder Internet fähig!

Es ist viel passiert, da es zwischendurch kein Internet gab, gibt es jetzt ein paar Kurzfassungen der letzten Tage.

Teamwork – Fönen im Zelt-Camp

Föhnen im Zeltcamp?
Kein Problem, wenn frau weiß, was sie tun muss!

Nach einem ereignisreichen Tag, einem super schönen Abend mit Gintonic und mehr … sollte bei Simone noch eine schöne Dusche mit Haarwäsche her.

War das Zelt-Camp doch hervorragend mit free WIFI, heißem Wasser, vortrefflicher Verpflegung und Betreuung versehen, so hatte es doch seine Tücken …

Denn nach dem duschen wurde es noch mal richtig spannend bei Thea und Simone im Zelt.

Nach 15 Sekunden föhnen machte es batsch und der Strom war weg 😬.

Unser Guide Stefanis, der schon sein eigenes Zelt aufgesucht hatte, musste noch einmal bemüht werden.

Sicherung rein – Strom wieder an ⚡️👍🏻
Föhn 10 Sekunden an – Strom wieder weg 🙈
Raus ums Eck – Sicherung wieder rein ⚡️
10 Sekunden … Na das kann ja heiter werden 🙃

Nun war wirklich Teamwork angesagt, damit der klatschnasse Kopf doch etwas getrocknet werden konnte: Thea an der Sicherung – Simone am Föhn.

10 Sicherungen später war der Kopf annähernd trocken 😂 … und es konnte endlich zu Bett gehen 🛌.

Beachte stets was in der Zimmerbeschreibung steht! Vom Föhn jedenfalls nix 🤣

Unser Vormittag auf Kambaku

Kurz vor Sonnenaufgang bin ich wach geworden, schnell ins Bad, dann einen Kaffee holen und vor das Zelt gesetzt. Gitta machte auch schon ihre Runde und so haben wir zusammen den Sonnenaufgang genossen. Ich liebe diese Zeit, mit einer Tasse Kaffee den Tag zu begrüßen.

Um 7:30 Uhr sind wir mit unserem Guide losgefahren. Ein Morningdrive im offenen Auto und es war saukalt!

In der Zeit bis 11 Uhr haben wir viel erfahren und schon einiges an Tieren gesehen. Ein Highlight waren sicherlich die beiden Honigdachse. Leider waren sie so schnell, dass es kein gutes Foto davon gibt.

Zurück am Camp wurden wir mit einem lekkeren Brunch empfangen.

Unser Guide meinte dann, die Ladies könne Jetzt ein Buch lesen und er müsste jetzt ein bisschen ruhen.

Nach unserer Pause gab es wieder Kaffee und dann ging es gleich weiter zur nächsten Tour. Diesmal sind wir zu einem Hide (Versteck) gefahren. An dieser Stelle werden von Jägern Tierreste hingelegt und die Geier finden ihr Fressen. Leider lag nicht mehr so viel dort und die Geier waren wohl schon satt. Sie saßen zumindest recht faul auf den umliegenden Bäumen.

Der Sundowner musste am Bohrloch stattfinden, da sonst die Sonne ganz weg gewesen wäre. Gin Tonic fiel leider aus, mangels Gläser. Dafür gab es Bier!

Dann ging es zurück und es gab das letzte Abendessen in dieser tollen Unterkunft.

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Ankunft im Kambaku Zeltcamp

Über die B1, die Nord-Süd Verbindung, war unser erster Stopp in Okahandja. Ich hatte von einer Bekannten ein Geschenk für jemanden aus Namibia mitgenommen. Hier sollte die Übergabe sein. Leider hat es nicht so geklappt, aber dann machen wir einen Plan. Ich habe das Geschenk dort im Büro abgeben und hoffe, dass es seinen Weg findet.

Die nächste Etappe war bis Otjiwarongo. Da wir schon ein bisschen spät dran waren, gab es nur eine kurze Pause am Straßenrand hinter der Stadt. Wasser auffüllen, ein paar Kekse essen und Pippi in den Busch.

Gegen halb fünf haben wir dann die Lodge erreicht.

Wir wurden von Stefanes, unserem Guide für die nächsten zwei Tage, mit einem Getränk und kalten Tücher begrüßt. Dann wurde unser Gepäck umgeladen und wir fuhren in unser Zeltcamp mitten im Busch.

Unser Guide zeigte uns das Camp, wir bezogen unsere Zelte und haben kurz später der ersten richtigen Sonnenuntergang bei einem Glas Rotwein genossen.

Um halb Acht gab es dann Abendessen.

Nach einem Absacker sind wir dann alle mit vielen neuen Eindrücken schlafen gegangen.

Autoübernahme und Fahrt zum Kambaku Zeltcamp

Die Autoübernahme bei Asco bzw Value Car Hire verlief unkompliziert, dauerte aber trotzdem fast 2 Stunden.

Danach sind wir in einen großen Supermarkt in der Merua Mall. Das wichtigste war Wasser! Wir haben uns gleich mal mit 12 mal 5 Liter Kanister eingedeckt. Außerdem haben wir ein paar Knabbersachen mitgenommen. Rotwein gab es leider nicht. Sonntags wird kein Alkohol verkauft.

Apropos Sonntag. Das war eine gute Entscheidung an einem Sonntag das Auto zu übernehmen. Die Straßen sind so gut wie leer gefegt.

Als wir unsere Einkäufe ins Auto einladen wollten, haben wir die Heckklappe nicht mehr aufbekommen. Bei der Vermietung ging das noch super. Zum Glück waren wir ja noch in Windhoek. Gitta und ich sind dann wieder zu Asco, Margit und Simone sind mit den Einkäufen auf dem Parkplatz geblieben.

Auch der Mechaniker bei Asco hatte Riesenprobleme die Klappe zu öffnen, Gott sei Dank. Der Schlüssel wurde dann ersetzt, ein bisschen Öl ins Schloss und schon ging es wieder. Dann zurück zum Parkplatz, Einkäufe einladen und Windhoek in Richtung Norden verlassen.

Da hier die Mietwagen alle gleich aussehen, hat unserer jetzt noch zwei pinkfarbene Schleifchen. (besseres Foto mit den Schleifchen wird nachgereicht)

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