Vier Mädels in Namibia

Unsere Tour 2019

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Nebel, Nebel, Sonne……..

…………. so könnte man die Kurzbeschreibung von drei Tagen Swakopmund nennen. Aber das wäre nicht richtig. Wir haben wieder so viel erlebt. Das passt überhaupt nicht in einen einzigen Beitrag.

Bei unserer Ankunft bzw am Ortseingang schien noch die Sonne, aber es war merklich frischer geworden. Im Hintergrund, am Horizont sieht man schon das Nebelband. Nachdem wir im Organic Square House eingecheckt hatten, sind wir gleich ans Meer gegangen.

Ein kurzer Stadtrundgang zur Orientierung und dann ging es auch schon zur Tiger Reef Bar. Hier haben wir eine Bekannte von mir getroffen. Sie ist in Namibia geboren und lebt und arbeitet in Swakopmund. Einen afrikanischen Sonnenuntergang gab es an diesem Abend leider nicht.

Zum Abendessen hatten wir uns einen Tisch im altehrwürdigen Hansa Hotel reservieren lassen. Das Essen war super lekker, aber letztendlich viel zu viel.

Kristallmarkt auf dem Weg nach Swakopmund

Kurz bevor man auf die Teerstraße nach Swakopmund auffährt gibt es einen kleinem Markt. Dort verkaufen viele Einheimische Mineralien als Schmuck, Steine oder auch in Mobiles verarbeitet. Es gibt auch verschiedene Holzschnitzereien. Die Einheimischen haben dadurch ein kleines Einkommen für ihre Familien. Es wurde begutachtet, verglichen und verhandelt. Und das ein oder andere Mitbringsel wurde erstanden.

Über Gravelpads in den Erongo

Da Hauptstraßen ziemlich langweilig sind, haben wir uns für eine andere Strecke entschieden. Die Gravelpads gingen teilweise über privates Farmgebiet und es mussten mehrere Farmtore auf- und zugemacht werden.

Nach ca der Hälfte der Strecke haben wir eine Pause gemacht. Beine vertreten tat gut und die Flüssigkeit, die man aufnimmt, muss ja auch wieder raus.

Die nächste Pause haben wir in Omaruru, ein nettes kleines Städtchen, gemacht. Im Wronskyhaus gab es u.a. lekkeren Erdbeermilchshake.

Vor der Weiterfahrt wurde noch der Geldautomat geplündert und am frühen Nachmittag haben wir das Omandumba Buschcamp erreicht.

Jeder von uns hat ein eigenes Zelt mit einem gemauerten Bad und einem tollen Blick in eine noch schönere Landschaft.

Wo war der Geopard?

Vor lauter Suchen nach einem Leopard und dem Finden zweier Geparden kann man in der Wortwahl schon mal durcheinander kommen.

Aber auch trotz genauen Hinweisen aus Deutschland, wo sich der Leopard aufhält, ist es uns leider nicht gelungen ihn zu finden. Schade.

Aber vielleicht gibt es ein nächstes Mal, wer weiß das schon?

Drei Tage im Etosha National Park

Dieser Beitrag wird stark verkürzt sein. Wir waren drei Tage im Etosha National Park und haben richtig viele Tier gesehen.

Geschlafen haben wir eine Nacht im Halali Camp und zwei Nächte in Okaukuejo.

Im Okaukuejo Camp gibt es ein tolles Wasserloch, welches abends beleutet ist. Zum Sonnenuntergang sieht man meistens viele Elefanten.

Unterwegs im Park

Abschied von Onguma

Den Nachmittag haben wir am Pool verbracht. Um 17 Uhr ging es einmal mehr mit Abram zu einer Sundowner Fahrt.

Auch diesen Tag haben wir mit einem tollen Abendessen.

Später haben wir noch bei einer guten Flasche Rotwein vor unseren Zimmern zusammen gesessen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von der tollen Unterkunft Onguma.

Am Tor zeigte sich dann auch nochmal wie hilfsbereit alle hier sind. Ich (Thea) hatte mein Ladegerät im Kambaku Zeltcamp vergessen. Ein Tourguide von dort war an diesem Tag im Etosha National Park und hatte den Stecker am Tor abgeben.

Zu Fuß durch den Busch

Quasi vor dem Aufstehen ging es schon mit bewaffneter Begleitung durch den Busch. Unser Guide hieß Abram.

Nach dem Buschwalk gingen wir getrennte Wege, waren uns aber trotzdem noch einig. Margit und Gitta hatten das Wasserloch vom Pool aus gut im Blick.

Simone und ich sind zum Foto Hide. Hier sitzt man den Tieren zu Füßen.

Der Weg ist das Ziel

Am Dienstagmorgen haben wir das Kambaku Zeltcamp wieder verlassen.

Wir sind nicht über die Hauptstraße B1 sondern den kürzeren Weg über die landestypischen Gravelpads gefahren. Unser erster Zwischenstopp war der Hoba Meteorit.

Die kleine Minenstadt Tsumeb haben wir für einen kurzen Tankstopp und Einkauf im Supermarkt genutzt. Unser nächstes Ziel auf dem Weg zum Onguma Bushcamp war der Otjikoto Lake.

Gegen 16 Uhr sind wir im Onguma Bushcamp angekommen. Nachdem wir unsere Zimmer belegt haben, war der Pool das nächste Ziel.

Nach einem lekkeren Abendessen haben wir diesen Tag auch wieder super schön abgeschlossen.

Wieder Internet fähig!

Es ist viel passiert, da es zwischendurch kein Internet gab, gibt es jetzt ein paar Kurzfassungen der letzten Tage.

Teamwork – Fönen im Zelt-Camp

Föhnen im Zeltcamp?
Kein Problem, wenn frau weiß, was sie tun muss!

Nach einem ereignisreichen Tag, einem super schönen Abend mit Gintonic und mehr … sollte bei Simone noch eine schöne Dusche mit Haarwäsche her.

War das Zelt-Camp doch hervorragend mit free WIFI, heißem Wasser, vortrefflicher Verpflegung und Betreuung versehen, so hatte es doch seine Tücken …

Denn nach dem duschen wurde es noch mal richtig spannend bei Thea und Simone im Zelt.

Nach 15 Sekunden föhnen machte es batsch und der Strom war weg 😬.

Unser Guide Stefanis, der schon sein eigenes Zelt aufgesucht hatte, musste noch einmal bemüht werden.

Sicherung rein – Strom wieder an ⚡️👍🏻
Föhn 10 Sekunden an – Strom wieder weg 🙈
Raus ums Eck – Sicherung wieder rein ⚡️
10 Sekunden … Na das kann ja heiter werden 🙃

Nun war wirklich Teamwork angesagt, damit der klatschnasse Kopf doch etwas getrocknet werden konnte: Thea an der Sicherung – Simone am Föhn.

10 Sicherungen später war der Kopf annähernd trocken 😂 … und es konnte endlich zu Bett gehen 🛌.

Beachte stets was in der Zimmerbeschreibung steht! Vom Föhn jedenfalls nix 🤣

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